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Thomas Hirschberger
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Krieger beten in Pietenfeld

Betend zogen am Sonntag die Abordnungen von 17 Kriegervereinen durch Pietenfeld: Anlässlich des Festwochenendes zum 100-Jährigen des Ortsvereins wurde dort die Kreiskriegerwallfahrt ausgerichtet. Am Nachmittag ehrten die Pietenfelder Kriegsteilnehmer.

Sonntag

In großer Runde versammelten sich die Kriegervereine aus dem Landkreis am Sonntagmorgen auf dem Pietenfelder Dorfplatz. Dort gedachte Pfarrer Ulrich-Ludwig Hildebrand den Opfern der Weltkriege, von Terror und Gewalt.

Erstmals 1964 abgehalten wird sie jedes Jahr im Mai von einem Mitgliedsverein der Kreiskriegervereinigung veranstaltet. Am Kriegerdenkmal gedachte Pfarrer Ulrich Ludwig Hildebrand in einer bewegenden Andacht der Toten. In den Grußworten von Bürgermeister Michael Spreng und des Vorsitzenden der Kreiskriegervereinigung Eichstätt-Land, Heinz Reber, wurde nochmals deutlich, dass die schrecklichen Erlebnisse der vergangenen Kriege, aber auch die Opfer von Terror und Gewalt nicht in Vergessenheit gerieten. Das Wachhalten solcher Ereignisse solle helfen, „Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen in Zukunft zu verhindern“, wurde in den Ansprachen erklärt. Die Kameradschaft zu pflegen und zu zeigen sei auch heute noch das Ziel und die Aufgabe der örtlichen Vereine. Mit dem Lied vom „Guten Kameraden“ wurde am örtlichen Kriegerdenkmal vom Vorsitzenden der Vereinigung ein Kranz niedergelegt. Begleitet wurden die Feierlichkeiten musikalisch von der Blaskapelle Möckenlohe, die auch den anschließenden Festgottesdienst im Zelt mitgestaltete.

Am Nachmittag des Festsonntags wurden im Festzelt Ehrungen anlässlich des Gründungsjubiläums durchgeführt. So konnten der Vorsitzende des Krieger- und Kameradenvereins Pietenfeld, Christian Schiegl, und der Vorsitzende der Kreiskriegervereinigung, Heinz Reber, die Verdienste zahlreicher Mitglieder würdigen.

Josef Bauer war zweimal, 1983 und 1988, bei Jubiläumsfeierlichkeiten Festleiter. Er habe es verstanden, zusammen mit dem Festausschuss, beeindruckende Festtage auf die Beine zu stellen, hieß es in der Laudatio.

Schiegl erklärte, dass sich der Verein dazu entschlossen habe, Kriegsteilnehmer zu Ehrenmitgliedern zu ernennen. So durften Anton Morgott, Josef Rawitzer und Robert Tauflinger eine Ehrenmitgliedsurkunde auf der Bühne persönlich in Empfang nehmen. Friedrich Kleinhans, Matthias Pamer, Michael Schneider senior, Rupert Husterer und Josef Wittmann wurden ebenso ausgezeichnet, konnten aber nicht anwesend sein. Am Abend wurden von Festleiter Hans-Peter Kraus die 38 Festmadln und Festbuam offiziell verabschiedet. Als Erinnerung erhielten sie ein gerahmtes Gruppenfoto und eine Festschrift. Gemeinsam mit dem Festausschuss, bei dem sich der Festleiter für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld und am Festwochenende bedankte, wurde als offizieller Abschluss das „Pietenfelder Lied“ gesungen.

Nur der Festzug fiel ins Wasser

Das Wetter ließ die Pietenfelder an Ihrem Festsonntag leider im Stich und den geplanten Festumzug gestern im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen. Trotzdem wurde in Pietenfeld das 100-jährige Bestehen des Krieger- und Kameradenvereins am Wochenende gebührend gefeiert.

Samstag

Arjen Robben jubelt auf der Leinwand, und die Pietenfelder jubeln am Samstagabend mit den Bayern – Foto: klk

Nach dem gelungenen Auftakt mit „Blasmusik im Zelt“ (wir berichteten) gab es am Freitag eine Rocknacht für alle Jungen und Junggebliebenen mit der Hersbrucker Band Aeroplane. Am Festsamstag begann die Feier zum 100-jährigen Bestehen des Pietenfelder Krieger- und Kameradenvereins mit der Einholung des Patenvereins und des Schirmherrn am Festplatz: Angeführt von der Festkapelle aus Möckenlohe marschierten die Pietenfelder Vereine, allen vorweg der Jubelverein mit seinen 38 Festmadln und Festbuam zum Totengedenken ans Kriegerdenkmal am Dorfplatz. In einem feierlichen Rahmen gedachte Pfarrer Ulrich Ludwig Hildebrand der Verstorbenen der beiden Weltkriege und der verstorbenen Vereinsmitglieder. Die Blaskapelle Möckenlohe umrahmte die Totenehrung in gewohnt souveräner Weise musikalisch.

Zurück am Festplatz begrüßte Festleiter Hans-Peter Kraus alle Gäste, insbesondere die Ehrengäste und den Patenverein. Begleitet von zwei Festmadln wurde Schirmherr Reinhard Brandl zum offiziellen Bieranstich auf die Bühne geführt. In Oktoberfestmanier zapfte der Bundestagsabgeordnete das Fass souverän an, um mit dem Festausschuss und den Festmadln und Festbuam auf das Festwochenende anzustoßen.

Als nächster Höhepunkt des Programms stand die Vorstellung der Festmadln und Festbuam an. In vier Gruppen stellten sich die 38 Madln und Buam teilweise mit Gstanzln und Gesang den Gästen vor und ernteten großen Applaus. Direkt im Anschluss startete die Oktoberfestkapelle Blechblosn voll durch und stimmte die zahlreichen Fußballfans auf die anschließende Live-Übertragung des Champions-League-Finales ein. Als der von den Bayern-Fans schon ersehnte Schlusspfiff erklang, kannte der Jubel keine Grenzen mehr und es wurde zusammen mit der Blechblosn ausgiebig gefeiert.

Der Sonntag begann mit einem Weckruf der Böllerschützen aus Ochsenfeld. Mit der Blaskapelle Möckenlohe wurden die Bevölkerung und die Festmadln und -buam abgeholt. Als besondere Veranstaltung zum Pietenfelder Jubiläum wurde dann die Kreiskriegerwallfahrt der Kreiskriegervereinigung Eichstätt-Land hier durchgeführt. In einem sehr feierlichen Festgottesdienst, den Pfarrer Hildebrand zelebrierte, wurde der Schwerpunkt auf die Thematik Frieden und  Kameradschaft gelegt.

Trotz der Tatsache, dass der Umzug ausfallen musste, blieben die über 60 eingeladenen Vereine den Pietenfeldern treu. Als Ersatz wurden alle Vereine unter großem Beifall und lauten Anfeuerungsrufen der Festmadln und Festbuam ins Festzelt gespielt. Dabei unterhielten die sechs für den Umzug eingeladenen Blaskapellen die Besucher im voll besetzten Zelt bestens. Nach den Festreden und der Bänderverleihung klang das erfolgreiche Festwochenende mit dem Tragischen Trio gemütlich aus. (Weiterer Bericht auch zu den Ehrungen folgt.)

Mit dem “Lumpn-Walzer” eingestimmt

Der Auftakt zum großen Festwochenende in Pietenfeld anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Krieger- und Kameradenvereins ist gelungen. Mit Blasmusik und dem eigens komponierten „Lumpn-Walzer“ wurden die Gäste am Donnerstag auf die kommenden Tage eingestimmt.

Donnerstag
Leisteten ihren Beitrag zur Stimmung im Zelt: DLumpn fühlten sich auf der Bühne sichtlich wohl – Foto: klk

Die noch junge Pietenfelder Dorfmusi unter Leitung von Lucia Birzer bot den Zuhörern bereits zum Beginn des Abends ein abwechslungsreiches und musikalisch anspruchsvolles Programm. Wie Festleiter Hans-Peter Kraus schon bei der Begrüßung der Festgäste betonte, sollten noch weitere unterhaltsame Stunden mit Blasmusik folgen.

Und er hielt Wort: So konnten D’Lumpn aus Pietenfeld in gewohnter Weise mit ihrer erfrischenden Art, traditionelle und moderne Lieder zu interpretieren, vom ersten Ton an das Publikum auf ihre Seite bringen. Mit einem eigens von Dominik Harrer komponierten „Lumpn-Walzer“ und zahlreichen Stücken mit gesanglichen Einlagen verging der Auftritt der fünf jungen Musiker leider viel zu schnell.

Aber der nächste Programmpunkt wartete schon. Die Jugendblaskapelle des Musikvereins Möckenlohe stellte ihr Können unter Beweis. Unter Leitung von Johannes Alberter trug auch diese Gruppierung mit verschiedensten Stücken zu einem rundum gelungenen Abend bei.

Den Abschluss bildete dann der Auftritt der Möckenloher Blaskapelle. Ob Polka, Marsch oder Zwiefacher – die Blaskapelle bot unter Leitung von Dominik Harrer musikalisch beste Unterhaltung. Vor allem auch durch ihre gesanglichen Beiträge bildeten sie den Höhenpunkt des Auftaktabends. Insgesamt verlief der Abend im Festzelt vielfältig bis zum Schluss. Auch in den kommenden Tagen geht die Feier rund um das 100-jährige Bestehen des Pietenfelder Krieger- und Kameradenvereins weiter, etwa an diesem Samstag mit einem abwechslungsreichen Festtag. Nach der Totenehrung wird es einen offiziellen Bieranstich geben. Die Oktoberfestkapelle Blechblosn wird im beheizten Zelt den musikalischen Rahmen bieten.

Festaufbau abgeschlossen

Der Festaufbau ist abgeschlossen.
Neben dem beheizten Hauptzelt wurden auch das Ausschank-/Essens-Zelt und die Bar besten für das bevorstehende Festwochenende präpariert.

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Weitere Fotos vom Festaufbau sind in der Rubrik Bilder – Zeltaufbau zu finden.

Champions League Finale – Liveübertragung

Liveuebertragung

Patenbitten

Die Mitglieder des Krieger- und Kameradenverein Pietenfeld haben wie bereits beim letzten großen Fest vor 25 Jahren den Krieger- und Soldatenverein Eitensheim um die Übernahme der Patenschaft für das vom 24. – 26. Mai 2013 stattfindende 100-jährige Vereinsjubiläum gebeten.

Mit einer großen Abordnung bestehend aus den Mitgliedern des Festausschusses, sowie zahlreichen Festmadln und Festbuam, sowie dem 3. Bürgermeister der Gemeinde Adelschlag Werner Schmelz machten sich die Pietenfelder auf ins nahe Eitensheim um ihr Anliegen vorzutragen. Angeführt von der Pietenfelder Dorfmusi, unter der Leitung von Lucia Birzer, machte man sich zusammen mit den Mitgliedern des Krieger- und Soldatenverein Eitensheim zuerst auf den Weg, um den Schirmherrn Dr. Reinhard Brandl am elterlichen Haus abzuholen. So mancher Eitensheimer wird sich hier wohl über den stattlichen Zug gewundert haben, welcher sich bei bestem Wetter, begleitet von bayerischer Blasmusik, durch den Ort in Richtung Feuerwehrhaus aufmachte.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Rudi Wecker führte Werner Mogl gekonnt durchs Programm.

Eine Abordnung der Pietenfelder Krieger bestehend aus dem Festleiter Hans-Peter Kraus, dem Vorsitzenden Christian Schiegl, seinem Stellvertreter Michael Kraus jun., sowie Anna Domina als Vertreterin der Festmadln und Festbuam bat anschließend in Versform um die Übernahme der Patenschaft. D’Lumpn aus Pietenfeld, welche allesamt auch Festmadln und Festbuam sind, begleiteten das Programm in gekonnt souveräner Weise musikalisch.

Zunächst mussten die Pietenfelder das mitgebrachte Werbegeschenk auf 100 Liter Bier erhöhen, ehe man seitens der Eitensheimer zum Weitermachen bereit war. Nachdem die Versorgung in Form von Bier und Brotzeit geklärt war, wurde der guten alten Tradition entsprechend – dem „Scheitlknien“ nachgekommen.

Hier musste dann auch der Schirmherr Dr. Reinhard Brandl, welcher bereits im vergangenen Jahr gewonnen werden konnte, mit dran glauben und niederknien.

Nach wiederholtem und lautstarkem Bitten aller mitgekommenen Pietenfelder erklärten sich die Eitensheimer zur Übernahme der Patenschaft bereit, jedoch erst nachdem die Abordnung kniend drei Aufgaben bewältigt hatte.

So kamen die Bittsteller bei Ihrer ersten Aufgabe in den Genuss eines „Wüstenschnaps“ – einem Stamperl Semmelbrösel, welches diese „trinken“ mussten, besser gesagt den Versuch starteten diese hinunterzuschlucken.

Nach dieser sehr trockenen Angelegenheit wurde es bei der zweiten zu lösenden Aufgabe eindeutig feuchter. So mussten die knienden Pietenfelder mit Ihrem Schirmherrn mit einem extra angefertigten langen Brett, in welchem gefüllte Weizenstutzen steckten, Ihre Trinkfestigkeit beweisen. Zwei Eitensheimer Kameraden hoben dieses an den Seiten an, während die Bittsteller die Gläser gleichzeitig und synchron leeren mussten, was aufgrund der lauten Anfeuerungsrufe der Zuschauer und der musikalischen Begleitung der Lumpen kein Problem darstellte.

Bei der dritten und letzten Aufgabe wurde von den Eitensheimern ein Nagelbalken hereingetragen. Insgesamt 100 Nägel – einer für jedes Jahr des Vereinsbestehens – mussten in das Holz geschlagen werden. Hierbei wurden die Kräfte der Pietenfelder nochmals voll gefordert. Doch auch diese Kraftprobe wurde gelöst, weshalb dem lange ersehnten und erlösendem „Ja“ vom Eitensheimer Nachbarverein nichts mehr im Wege stand.

Der Vorsitzende Rudi Wecker erklärte vor allen Anwesenden im Namen des Krieger- und Soldatenvereins Eitensheim die Patenschaft für das Jubiläum im Mai zu übernehmen.

D’Lumpn beendeten den offiziellen Teil des Programms mit einem letzten Stück, bevor es für alle Gäste die versprochene Brotzeit gab.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein klang das Patenbitten bei bester Stimmung und in Vorfreude auf das große Jubiläum im Mai aus.

100 Jahr Feier großes Thema bei der Jahreshauptversammlung

Generalversammlung des Krieger-und Kameradenverein Pietenfeld

Pietenfeld (klk) Großes Thema der am vergangenen Wochenende im Gasthaus Fischerwirt in Pietenfeld stattgefundenen Jahreshauptversammlungdes Krieger- und Kameradenvereins war das vom 23. bis 26. Mai stattfindende Fest zum100-jährigen Gründungsjubiläum, wofür die Arbeiten bereits auf Hochtouren laufen.

Zu Beginn der Versammlung wurden die über 60 anwesenden Besucher vom 1. Vorsitzenden Christian Schiegl begrüßt, welcher der Versammlung einen Überblick über die Veranstaltungen und Ereignisse im abgelaufenen Vereinsjahr gab.

Der stellvertretende Bürgermeister Andreas Birzer machte den Anwesenden in seiner Ansprache bewusst, dass es sich bei einem Krieger- und Kameradenverein um einen Verein mit großer Tradition handle, für den die Zukunft aufgrund der Änderungen in der heutigen Zeit sicherlich nicht einfach werde. Doch in Hinblick auf das große Vereinsjubiläum im Mai, für welches er bereits jetzt viel Erfolg wünschte und den bereits deutlich verjüngten Vereinsausschuss müsse niemanden Angst und Bange über das weitere Bestehen des Vereins werden. Seinen Dank sprach er dem Verein im Namen der Gemeinde für die Arbeit im gesamten Jahr, insbesondere für die Feierlichkeiten am Volkstrauertag aus.

Schriftführer Hermann Neuberth verlas in seinem Bericht das Protokoll der vergangenen Jahreshauptversammlung und konnte den Anwesenden mitteilen, dass der Verein nunmehr 161 Mitglieder habe.

Der Vereinskassier Hans-Peter Kraus berichtete anschließend über die finanziellen Belange des Krieger- und Kameradenvereins.

Im nächsten Punkt der Tagesordnung konnte der Vorsitzende Schiegl mit seinem Stellvertreter Michael Kraus einige Ehrungen vornehmen.

Für 10 Jahre Treue zum Verein wurden Thomas Bittl, Stilla Gruber, Norbert Kulzer und Reinhard König geehrt.

Auf mittlerweile 20 Jahre Zugehörigkeit zum Verein kann Willibald Eberle sen. zurückblicken.

Hans-Peter Kraus, welcher als Festleiter beim 100-jährigen Gründungsjubiläum fungieren wird, konnte den Anwesenden im nächsten Programmpunkt ausführlich über die Planungen des Festausschusses informieren.

Zu Beginn stellte er das nunmehr endgültig feststehende Programm für das Festwochenende mit dem frisch gedruckten Plakat vor.

Als gemütlichen Auftakt zum Fest konnte für den Donnerstag, 23. Mai ein Zusatzprogramm auf die Beine gestellt werden. So wird unter dem Titel „Blasmusik im Zelt“ nicht nur die Möckenloher Blaskapelle zur musikalischen Unterhaltung aufspielen. Als weitere Mitwirkende konnten hierfür außerdem die Jugendblaskapelle des Musikvereins Möckenlohe, sowie die Pietenfelder Dorfmusi gewonnen werden, so Kraus. Alle Freunde bayerischer Blasmusik aus Nah und Fern, Genießer einer guten Brotzeit und einer Maß Bier sind hierzu herzlich eingeladen.

Am Freitag den 24. Mai steht ab 21 Uhr eine große Rocknacht mit der Hersbrucker Band „Aeroplane“ auf dem Programm.

Am Festsamstag den 25. Mai beginnt das Programm ab 17 Uhr mit der Einholung des Patenvereins am Festplatz. Bei der anschließenden Totenehrung am Kriegerdenkmal kommen die Besucher außerdem in den Genuss eines Standkonzerts der Festkapelle aus Möckenlohe. Nach den Ehrungen und der Vorstellung der Festmadl und Festbuam wird ab 21 Uhr die Oktoberfestkapelle „Blechblosn“ für Stimmung im Festzelt sorgen.

Für Sonntag steht nach dem morgendlichen Weckruf die Kreiskriegerwallfahrt auf dem Programm. Nach der Gelegenheit zum Frühschoppen wird um 10:30 Uhr der Festgottesdienst im Zelt gefeiert. Ab 13:30 findet dann der große Umzug zum 100jährigen Bestehen des Vereins durch Pietenfeld statt. Nach der abschließenden Bänderverleihung wird das „Tragische Trio“ zum Festausklang aufspielen, so der Festleiter.

Nach der Programmvorstellung bat er alle Anwesenden um tatkräftige Unterstützung bei den letzten Vorbereitungen, sowie am Festwochenende, um einen reibungslosen Ablauf für das Jubiläum gewähren zu können. Für aktuelle Informationen rund um das Fest verwies er außerdem nochmals auf die Homepage des Vereins (www.kkv-pietenfeld.de).

Ebenfalls bekannt geben konnte der Festleiter zum Schluss seines Berichts noch den offiziellen Fototermin für alle Vereinsmitglieder, welcher am kommenden Sonntag den 10. März am Dorfplatz stattfinden wird. Alle Mitglieder und Freunde des Vereins sind hierzu pünktlich um 13.15 Uhr eingeladen.

Zum Abschluss der Versammlung ergriff nochmals der Vorsitzende Christian Schiegl das Wort und bedankte sich ganz besonders bei der Pietenfelder Dorfmusi für die Bereitschaft bei Beerdigungen eine Grabmusik zu stellen. Eine kleine Fotoschau über die Aktivitäten des Vereins im letzten Jahr und das gemeinsam gesungene Lied vom guten Kameraden beendete die Versammlung.

Ausflug zum Wendelstein

Ein Teil unserer Festmadln und ein Festbua vor der Erstbesteigung des Wendelsteins (im Hintergrund).
Bei strahlendem Sonnenschein und bestens gelaunt, wurde am Wochenende, der Gipfel des Wendelsteins nach einem knapp 3-stündigen Aufstieg erklommen.

Reinhard Brandl als Schirmherr gewonnen

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Bundestagsabgeordneter Reinhard Brandl (Mitte) als neuer Schirmherr des Krieger- und Kameradenvereins Pietenfeld – Foto: klk


Pietenfeld (klk) Anlässlich des für den 24. bis 26. Mai 2013 geplanten Festwochenendes zum 100-jährigen Bestehen des Krieger- und Kameradenverein Pietenfeld konnte der Bundestagsabgeordnete Reinhard Brandl als Schirmherr gewonnen werden. Ohne zu zögern stimmte Brandl dieser Bitte zu. Er nahm das Amt mit Freuden an. Der Abgeordnete versprach, seinen Aufgaben als Schirmherr gewissenhaft nachzukommen, da er sich nicht nur wegen der Nähe zu seinem Heimatort Eitensheim, sondern auch durch seine Tätigkeit als Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundes mit dem Krieger- und Kameradenverein verbunden fühle. Als Dank für die übernommene Schirmherrschaft überreichte ihm der Festausschuss ein Werbe-T-Shirt für das bevorstehende Fest sowie eine Dorfchronik, um sich bis ins Detail über Pietenfeld informieren zu können.

Weitere Bilder vom Schirmherrnbitten finden Sie hier.